Montag, 28. Juli 2014

„Den frisch anfahrenden Fechtern und Soldaten für erst nötig und nützlich zu wissen“ - Transkription der Fechtlektionen aus Johann Salgens „Exercitii Militaris, Et Artis Aureae Principia“ (1637)

von Jan Schäfer

Der Tyronum in arte militari Paedadogum Johann Salgen gab 1637 ein Kriegsbuch unter dem Titel

Exercitii Militaris, Et Artis Aureae Principia, Das ist: Kriegsuebung / darunter etwas merckliches von der guelden Kunst vermischet vnd angehengt : den Frisch anfahenden / Fechtern vnd Soldaten / für erst noetig und nuetzlich zu wissen. (1)

in Druck.

Das 53-seitige Buch ist dem Herzog August zu Braunschweig und Lüneburg gewidmet (2). Inhaltlich hat das Werk mit anderen Kriegsbüchern, z.B. denen von Johann Jacobi von Wallhausen (3) wenig gemeinsam. Salgen schrieb kein Drill- oder Exercitienbuch, sondern eine theologisch argumentierende Abhandlung über den Krieg, in die eine Vielzahl von moraltheologischen Lehrsätzen für Soldaten eingebettet ist.

Auf den Seiten 9 bis 17 widmet sich der Autor dem Fechten. Er beschreibt Fechtlektionen, die er selbst erlernt hat und nun weitergibt: "Allegramente ihr Herren. Nun gehets Fechten an / hoeret vnd sehet / was ich davon behalten habe / lernet / behalt / vnd gebraucht es noch besser." Auch diese pragmatisch gehaltenen Erläuterungen sind eingerahmt und unterfüttert mit moraltheologischen Argumenten über das Fechten.


Der Text

Zur Bearbeitung des Textes

  • Der Text wurde buchstaben-, zeichen- und seitengetreu transkribiert.
  • Die Abkürzungszeichen des Druckers wurden aufgelöst (z.B. 'dē' zu 'den').

Der Text

[Seite 9] (4)

Folgen vier Puncten / die einem jglichen Fechter pro fundamento sehr noetig zuwissen vnd zu observirn seindt.

Primo.

Alles / consequenter auch die Fechtkunst muß zur Ehre Gottes gebraucht werden. a. (5)

Secundo.

Lerne Fechten / nicht so viel darumb / daß du deinen Nechsten beschedigen / sondern dich im Nothfall verthedigen moegest / wiltu dann gleich als ein Discipul des Herren / vmb Gottes willen alle Schlaege gedulden / daran thustu Christlich. b. (6) Da du aber dein Leben wilt erretten / vnd solches ohne verletzung des andern / nicht koendte geschehen / alßdann bistu entschueldiget / magst dich mehren vnd schlagen darauff / vermuege der Rechten. c. (7)
Solchem deinem Feinde aber guts zu goennen / zu thun / vnd ihn zu lieben / auch fuer ihn zu bitten / ist dir zu rathen / dann es Gott dem Herren / als Freund vnd Feindes Schoepffern / sehr angenehm vnd lieb ist. d. (8)

Tertio.

In obgemelten zweyen Puncten / dich desto baß vnd fueglicher zu resolviren, vnd zum Streite gefast zu sein (dann du must einmal zu dieser Zeit nolens volens ein Soldat sein vnd Fechten) e. (9)

[Seite 10]

Gedenck in allen deinen Wercken / deiner letzten Dinge / so gehestu gantz sicher auff den Plan. f. (10) Zu wissen daß der letzten Dinge des Menschen seind Vier: Der Todt / das gericht / vnendliche Qual vnd Pein / oder ewige Frewde vnd Selligkeit.
Der Todt koempt gewisse vber alle Menschen. g. (11) wie / wo / vnd wann / ist vngewiß.
Dannehero ein jedweder Mensch vnd Fechter / alle Stunde zum Todt bereit vnd gefast zu sein / schueldig ist. h. (12)
Geschwindt auff den Todt folget das Gericht. i. (13)
Nach dem dann gehandelt ein jedweder in seinem Leben. k. (14) Wird er in die ewige Seligkeit auffgenommen / oder in das Hellische Fewer verworffen werden. l. (15)

Quarto.

In diesem allen was obstehet / gluecklich fortzugehen / hurtig vnd redlich zu fechten (dann es redlich vnd tapffer gefochten sein muß / da man etwas erhalten wil. m.(16) ) vnd allen Streit zugewinnen / hastu dich zu gruenden / fundirn vnd zuverlassen / auff das bitter Leiden eintzig vnd tewre Verdienst Jesu Christ / dann ausserhalb Jesu Christo / kein ander Weg / Thuer / noch Nahme / durch welchen hinein gehen vnd selig werden muegest / vnter dem Himmel den Menschen gegegebn ist. n. (17)

[Seite 11]

Allegramente ihr Herren. Nun gehets Fechten an / hoeret vnd sehet / was ich davon behalten habe / lernet / behalt / vnd gebraucht es noch besser.

Vnterstehe dich nicht / eine vngerechte Sache mit dem Degen zuverteidigen.
Rauff dich lustig vnd mit Frewden / daß die Hunde das Blut lecken / wann dich die Noth so hoch zum Kampffe treibet / daß du es für Gott / vnd desen Nachgesetzter Obrigkeit / verantworten kanst / sonsten setzestu Leib / Gut / Blut / Ehr vnd ewige Seligkeit / in die Schantze / so alle in einem Augenblick / ewig / ewig / ewig / verschertzet werden mag / daß rechnet mancher vor eine grosse Kuehnheit / ich aber halte es gleich ein vnbedachtsamb / verwegen / vnd vber die maß gefehrliches Stueck / was geduenckt dich selbst bey diesem Streich?
Wann es dann anders nicht sein kan / daß du dich mit einem der dich wieder alle Billigkeit zuvberfallen sich vnterstehete / zum Rauffen kommen must / vnd weder die liebe Obrigkeit / noch andere Defension verhanden / auch die gueldene Kunst (18) / so ich zwar aliquo modo weiß / aber noch nicht voellig gebrauchet Matth. 5. v. 39 / 40 / 41 / vnd 42. nicht gelernet hast / Zeug von Leder in Gottes Nahmen / nur zu deiner Vertheidigung / vnd nicht zur Raach / welch Gott allein gebueret / Deut. 32. v. 35. vnd Hebr. 10 / v. 30. Mihivindicta. mea est ultio: Schlag / stich / hawe darauff / vnd alßdann bistu ein Diener der Justitz, so wegen dir gethonen Nothwehr nicht gestraffet wird / weder von Gott noch der Welt.

[Seite 12]

Ad Rem Gladii. Holla zur Wehr Burß / habt acht auff die Order vnd Regulen ut infra.

I. Anfenglich parir, vnd lieffere mit gutem Garbo die fünff tiraten, Nemlich den Mandrit vnd Revers zu Haupt vnd Fuessen / vnd di stucath in= vnd außwendig.

II. Bedecke dich mit der Handt / darin den Degen hast / vnd laß die spitz des Degens nach der Brust / Kehl vnd Augen des Wiederparts zielen / alßdenn hat er kein Vrsach sich zu beschweren / gleich habsetu ihnen hinterruecks geschlagen.

III. Dein rechter Fueß secundire deine rechte Handt / dein lincker Fueß die lincke Handt / praesentire dem Adversario nicht die breite / sondern die bedeckte Seyt deiner Persohn.

IIII. Verleure nicht, id est, laß nicht bedecken vnd einnehmen / deinen Degen / wann deine Klinge vntertruckt vnd verloren ist / hebe sie schleunig wieder auff vnter dem Joch herauß.

V. Bedeck / gewinn / vnd stringire den Degen deines Wiederparts.

VI. NB. Sey nicht allzu eiffrig zum feriren, sondern befleisse dich erst zum pariren, Wanns dann die Noth vnd das Vortheil gibt / kumpstu noch fruee gnug / ein Stoß zu bringen / Sonst ein jung Kerll leichtlich an / vmv ein blaw Auge.

VII. Im feriren obersvirest du zwey Dinge / Erstlich ob du wol bedeckt / vnd sicher im Vortheil stehest / zum andern ob der Feind fcopert, bloß vnd außm Vortheil seye.

[Seite 13]

VIII. Wann dann im Vortheil vnd guter postur bist / der Feindt aber daraussen ist / So nahe / daß du jhn erreichen magst / dann ist es zeit, die stucata in oder außwendig / zu lieffern auch wol eine Cordelata, gleich oder verwendt / nach dem es das tempo, oder die bequeme Zeit gibt.

IX. Da der Feindt dir ein stucata lieffern wil / parirest du dieselbe con il filo dritto, das ist mit der Schneidt / vnd nicht mit dem ruecken deines Schwerts / also auch gibstu oder nimstu Mandrit Revers vnd stramazon.
NB. Wann die stucat parirest, kanstu im selbigen Tempo fortfahren / vnd jhme eine Stucata beybringen ehe der Feindt sich wieder in guardia stelle.

X. Nimb in gute acht / den schwach= vnd sterckern theil / deines eigen / vnd deines Wiederparts Gewehr / dann die Erfahrenheit im Exercitio gibt / daß hier an maechtig gelegen / wie auch cavar e coprir la spada, id est, das Gewehr außheben stringiren vnd bedecken / von grosser importanz, vnd viel auff sich hat.

XI. Im fall der Feindt gantz hoch sich beindet / der gestalt daß seiner spitz befreyet bist / kanstu in einem Tempo, dein Haupt vnd Rueck buecken / die augen auff / die Faust zu thun / vnd passiren durch.

XII. Wann so nahe beim Feind bist / daß einer dem andern mit der Spitze nicht abhaben koennte / all ora favolta strenge gladiosso e Tira. Das ist / kehre dich vmb dring nahe bey ihn hinzu / also kanst jhm die spitze auffm Coller bringen. Schone aber sein Leben / wie du wolst daß dir in solchem fall geschehe. Darumb alles was ihr wollet / daß euch die Menschen thun sollen / daß thut jhr jhnen auch. Matth. 7 v. 12.

XIII. Wann alle prese, das ist / dem Wiederpart mit deiner

[Seite 14]

ledigen Handt / an seinen Arm oder gefest reichen kanst / alßdann fasse vnd halte dichte / zeug dein Degen zurueck / vnd ferire, da es anderst nicht sein kan.

XIIII. Da des Adversarij pariren wilst / retirire dich behende vnd eilig in gute Guardia, mit deiner Spitz gegen den Adversarium zielend / hier leufft er selber leichtlich an.

XV. Wisse finten zu machen / vnd für denen des Feindes dich zu hueten.

XVI. Dempffung darunter finten vnd tiraten vermischet / lassen sich wol thun.

XVII. Wann der Adversarius sein Gewehr vnter dem deinigen herauß hebt / brich jhm das Tempo, gewiß/gewitz / bedecke / stringire seine schwaeche / mit deiner stercke / vnd ferire eilig.

XVIII. Solte er Adversarius obgemelte feriten pariren, alßdann kanstu stringiren, seine Spitz abkehren / vnd passiren gleich auß / oder rund vmb / nach dem es die positur gibt.

XIX. Wann dich etwa verhauen / oder verstossen hast / also daß niht mehr feriren, oder passiren noch fassen koenntest / reterire dich eylends mit guter manier, vnd stelle dich in sichere Guardia, sonst moechtestu abbruch leiden.

XX. Brauche beyde Haende ein vmb die andere / wie viel daß nuetzet / wirsti in kutzen erfahren.

XXI. Da der Feind von ferne / die Fueß oder beine wil verletzen / retirire den foerdern bey den hindern Fueß / vnd ziele mit der Spitze auff des Feindes Wambs / so wird er selbst anlauffen.

XXII. Tgiamata all petto duoe parate, e una passata,

[Seite 15]

id est eine ladung geben gegen dem Wambs zwey paraden, darauff kan eine gute passata gehen.

XXIII. Cuoprend' è battendo la spada poi ferir tut a un tempo di lono, das ist bedecke / schlage auff sein Klinge / ferire gestracks fort in einem tempo.
NB. Da er bloß / kanstu ohn schlag gleich langen stoß versuchen / fallirstu dann / reterire dich mit dem Sprung / kanst sechs oder sieben Fuß zue ruecke kommen in Guardia
NB. Da er zu weit vnd hart pariret, sich auff der andern seyten entbloesset / das ist ein schon tempo, schnel außzuheben vnd feriren, contra tempo, aber hier heute dich fuer seiner finten, dann kanstu auch passiren.

XXIIII. Mit zwey Klingen zugleich kanstu NB. im Nothfall / sonst nicht / wieder etzliche Personen dich wehren / mit einer stucat, vnd reverso tundo, in einem tempo, darauff kumpstu in Guardi, darauß parrien, feriren, auch dich kehren vnd wenden / stucaten reversen, vnd Mandrit, stramazon vndd fendenten bringen magst / nach deme es die Aprochen der Feinde / an ein vnd anderer seit erheischen.

Summa 24. Regulen vor erst zu exerciren, hernach mehr zu lernen / was Fechten belanget.

Zum beschluß des Fechtens / seind folgende wenig Motiven in acht zu nehmen.

1. Fordere Niemand auß zu scharffen Streit / dann solches von Gott / auch nachgesetzet allerhoechsten Geist= vnd Weltlichen Obrigkeit / bey Leib vnd Seel scharpff verbotten ist.

2. Auff dem Fechtboden fechte / wann / mit wem / vnd so lang es der Meister anordnet.

[Seite 16]

3. Ruehme dich durchauß selber nicht.

4. Verachte weder ab= noch anwesende / sondern rede friedt=freundlich / von / bey / vnd mit jederman.

5. <fehlend oder Numerierungsfehler>

6. Jn oder nach dem Exercitio, thue keine meldung davon / wann du schon den Adversarius getroffen hast.

7. Scheme dich nicht daß ein ander mehr weiß dann du / vnd dir ein Stoß beybringen kan / lerne es auch / bleibe Demuetig vnd werde nicht Hoffertig / sonst stinckestu hefftiger als ein Bock / vnd wirst verlachet.

8. Meide wie die Pest / das Gesuff / vnd Vnzucht / Stehlen vnd Liegen / sey nicht schwetzig. Eccl. 7. v. 13. 14. & 15.

9. Sey schnell zu hoeren / aber langsamb zureden / vnd langsamb zum Zorn / dann des Menschen Zorn / wircket die Gerechtigkeit Gottes nicht. Jac. 1. v. 8. probatum est.

10. Meistere niemand oeffentlich / dann daß leiden wenig Leute ohn Verdruß / da aber privatim einen guten Gesellen / mit hoefflicher bescheidenheit / eines mangels erinnern kanst / alßdann ist es wohlgethan.

11. Vor allen Dingen vergiß Gott nicht / sondern so viel mueglich ist / richte alle deine Gedancken / Wort vnd Werck / zu Gottes Lob vnd Preiß / deine Eltern / auch die Obrigkeit vnd sonsten Jederman Respectir vnd ere / Standes geuehr nach trewlich / ists mueglich / so halt Friede mit allen Menschen / so viel an dir ist. Rom. 12. v. 18. Alßdann kanstu ein gut Fechter / vnd rechtschaffener Cavallier werden.

[Seite 17]

Summa Summarum, Der gantze Jnhalt meines Fechtens / ist kuerzlich in 4 Puncten begriffen.


1. Parat'
2. Cauar'
3. Coprir'
4. Ferir'

a tempo justocon Dio.

Das ist.

1. Parire oder begegne den Streichen deines Wiederparts / vnd wende sie ab.
2. Cauire, hebe auß / wuerck vnd mache wieder loß dein Schwerdt / da es bedecket / gehemmet / stringirt, vnd vbernommen ist.
3. Copriere bedecke / hemme / stringiere vnd vbernimb den Degen deines Adversarij.
4. Ferire, stoß / haw / schlag drauff.

Zu rechter Zeit mit Gott.

Ende des Fechtens in infima.


Anmerkungen

(1) Vollständiger Titel: Exercitii Militaris, Et Artis Aureae Principia, Das ist: Kriegsuebung/ darunter etwas merckliches von der guelden Kunst vermischet vnd angehengt: den Frisch anfahenden/ Fechtern und Soldaten/ für erst noetig vnd nuetzlich zuwissen / Einfaeltig kuertzlich auffgesetzet / vnd in Des Durchleuchtigen Hochgeborenen Fuersten vnd Herrn / Herrn Augusti, Herzogen zu Braunschweig vnd Lueneburg / etc. Meines Meines Gnaedigen Fuersten vnd Herrn / Hochfuerstliche protection vnterthaenig recommendirt, Durch Joannem Salgen Tyronum in arte militari Paedadogum. Lustig Burß / gaudeamus, Stiil der General ist verhanden. Gaudete in Domino semper, iterum dico gaudete, modestia vestra nota sit omnibus hominibus, Dominus prope est. Philip. 4. v. 4. o. o. f. s. v. o. f. s. 1. Cor: 9. v. 22. Eben das pro modulo meo zu imitiren, ist mein Ziel und Ende. Gedruckt bei Joachim Gössel, Hildesheim 1637.
(2) Butzmann, Hans, „August der Jüngere“, in: Neue Deutsche Biographie 1 (1953), S. 445-446 [Onlinefassung]
(3) u.a. "ABC der Soldaten" (1615), "Kriegskunst zu Fuß" (1615), "Kriegskunst zu Pferdt" (1616), "Ritterkunst" (1616), "Künstliche Picquen-Handlung" (1617), "Corpus militare" (1617). zu Wallhausens Biographie siehe u.a. Zopf, Hans, „Jacobi von Wallhausen, Johann“, in: Neue Deutsche Biographie 10 (1974), S. 238. [Onlinefassung].
(4) Eigene Paginierung, da der Druck keine Seitenzahlen besitzt.
(5) Der Text hat einige Randbemerkungen. Im Folgenden werden diese in den Anmerkungen wiedergegeben.
a. Omnia in glorium dei facite, Cor: 10. v. 31.
(6) b. Si quis re percusserit in dexter am maxillam. Matt. 5. v. 39.
(7) c. Luc vim. 3. ff. d. 1. & 3. Vt vim atq. Injuriam propulsemus, nam jute hoc evenit, ut quod quisq. Optutelam corporis sui fecerit, jure fecisse existi metur & cum inter nos cognationen quan dam Natur a constituit, consequenz est hominem homini insidiari nefas esse I. 45 ibi si tuendi duntaxat num etiam ul ciscendi causa factum sit ff. ad leg aquil.
(8) d. Diligite inimoicos vestros, benefateite his, qui oderunt vos & orate pro persequentibus, & calumniantibus vos Mat. 5. v. 44.
(9) e. Militia est vita hominis super terra & sicut Dies Mercenarij Dies ejus Iob. 7. v. 1.
(10) f. Memorare novissima & aternum & Eccl. 7. v. 40.
(11) g. Statutum est hominibus semel mori Heb. 9 v. 7.
(12) h. Et vis estote parati, quia qua hora non putatio filius homines veniet Luc 12. v. 16.
(13) i. Post hoc autem judicium, Heb. 9. v. 2
(14) k. Prout gessit sive bonum sive malum, 2. Cor. 5. v. 10.
(15) l. Venite, Mar. 25. v. 34
discedite ibidem v. 41.
(16) m. Non coronabitur, nisi legitime averit 8. Tim. 8. v. 5.
Regnum caelorum vim patitur & violenti rapium illud. Matth. 12. v. 12.
(17) n. Ego sum via veritas & vita Ioh. 14. v. 6.
Ego sum ostium per me si quiu introriit salvabitur, Ioh. 10. v. 9. Neq, enim aliud nomen est sub salo datum hominibus, in in quo oporteat, nos salvor fieri, 4. v. 12.
(18) Die "Güldene Kunst" sind wiederum moralische Lehrsätze für Fechter und Soldaten, über die der Autor sich im weiteren Verlauf des Buches näher äußert.

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