Johann Friedrich (hier auf einer Abbildung mit seiner Frau Sibylla im sächsischen Stammbuch Mscr.Dresd.R.3, Blatt 108r um 1532) wurde am 30. Juni 1503 als erster Sohn des sächsischen Kurfürsten Johann des Beständigen (1468–1532) und Sophie von Mecklenburg in Torgau geboren.
Die jungen Jahre: zwischen Fechten, Turnieren und Humanismus
Sein Vater wollte den zukünftigen Kurfürsten von Sachsen nach den humanistischen Bildungsidealen erzogen sehen und holte darum 1508 den angesehenen Humanisten und Theologen Georg Burkhardt Spalatin an den Torgauer Hof, um den gerade fünfjährigen Johann Friedrich durch den Gelehrten unterrichten zu lassen. Nach Spalatin waren ab 1511 erst Magister Kaspar Lichtem, dann im selben Jahr Kaspar Rot und schließlich von 1512 bis 1519 Magister Alexius Krosner mit der geistigen Erziehung des heranwachsenden Johann Friedrich in den Fächern Latein, Griechisch und theologischer sowie antiker Literatur betraut. Ab 1519 gab ihm der Magister Veit Warbeck französischen Sprachunterricht.
Der geistigen ging eine körperliche Erziehung des jungen Fürsten nebenher. Sie umfasste das Erlernen der Reitkunst im Rennen, Stechen und Turnieren sowie die Unterrichtung in der Fecht- und Jagdkunst.
Bei der Erziehung des Knaben kam es zwischen den einzelnen humanistischen Gelehrten und einer höfische Partei um den Hofmeister des jungen Fürsten, Ernst von Isserstedt, immer wieder zu Streitigkeiten, ob die körperliche oder die geistige Erziehung Priorität genießen solle. Während die Magister aus dem jungen Johann Friedrich einen Gelehrten machen wollten, sah die höfische Partei um Ernst von Isserstedt es als wichtiger an, dem zukünftigen Kurfürsten von Sachsen das Fechten, Jagen und Reiten beizubringen. Letztlich konnten beide Seiten Johann Friedrich wichtige Fähigkeiten für sein späteres Leben mit auf den Weg geben. Er sprach neben der deutschen auch die französische Sprache fließend, war in theologischen Fragestellungen bewandert und galt als ein begeisterter Bücherleser und -sammler. Zugleich war er auch ein guter Fechter und ausgezeichneter Turnierreiter, wie wir gleich sehen werden.
Ein Fechtlehrer ist für Johann Friedrichs Jugendzeit namentlich nicht bekannt. Jedoch hat der junge Kürfürst, wie eine Quelle aus seiner Zeit der Gefangenschaft 1547 rückblickend berichtet, „[...] von Jugent auf Lust zum Fechten gehabt, vnnd, als er jung vnnd beruriger gewesen, auf allen Wehren gerne gefochten [...]“.
Über seine Erziehung in der Jagdkunst lässt sich noch weit weniger Bestimmtes sagen. Bekannt ist lediglich, dass Johann Friedrich Jagdausflüge unternahm, wenn er mit seinem Vater zusammen die Länder des Kurfürstentums bereiste. Doch liebte der junge Kurfürst die Jagd nicht so sehr wie sein Vater es tat.
Das Turnieren dagegen war seine große Leidenschaft, der er sich mit Ehrgeiz und Eifer widmete. Seine Laufbahn als Turnierer ließ er in einem aufwändig gestalteten Turnierbuch dokumentieren, mit dessen Illustration er Lucas Cranach beauftagte. Sein erstes Turnier bestritt der damals 18-jährige Johann Friedrich im Februar 1521 in Worms anlässlich des Reichstages. Schon im Monat zuvor übte er sich zur Vorbereitung für dieses große Ereignis an hölzernen Puppen. Aus einem Briefwechsel zwischen seinem Onkel Friedrich dem Weisen und seinem Vater Johann dem Beständigen geht gar hervor, dass Johann Friedrich einzig wegen des Turniers seinen Vater nach Worms begleitet. Von dem Turnier in Worms an ritt er bis zum Jahr 1534 weitere 145 Turniere, wie uns sein Turnierbuch auf jeweils einer eigenen Doppelseite schildert. Schnell wurde der junge Johann Friedrich zu einem guten Turnierer, der auf dem Platz viele Siege feierte und sich "über die stangen" unter anderem mit Philipp von Braunschweig, Wolf von Anhalt und Philipp von Hessen maß.
Im Jahr 1527 heiratet Johann Friedrich in Torgau Sibylle von Jülich-Kleve-Berg, mit der er vier Kinder hatte.
Die Kurfürstenwürde
Als 1532 sein Vater Johann der Beständige starb, folgte Johann Friedrich ihm auf den Kurfürstenthron nach. Im sächsischen Stammbuch der Jahre 1500 bis 1546 ist über Johann Friedrich folgendes zu lesen (siehe SLUB Mscr.Dresd.R.3, Blatt 108r):
Der Kurfürst streitet für die Reformation
In den kommenden Jahren setzte der neue Kurfürst die Luther'sche Reformation im Sinne seines verstorbenen Vaters Johann I. fort. Genau wie sein Vater war auch Johann Friedrich I. bereit, seine Religionspolitik gegen äußere Einmischungen zu verteidigen. Immer deutlicher sahen die protestantischen Reichsstände die wachsende Machtfülle des habsburgisch-katholischen Kaisers Karl V. als Bedrohung. Aus diesem Grund hatten der alternde sächsische Kurfürst Johann I. und der Landgrafen Philipp von Hessen im Jahr 1531 den Schmalkaldischen Bund begründet. Mit dem Tod seines Vaters übernahm Johann Friedrich I. im Bund den Vorsitz. Im Jahr 1545 gehörten ihm neben Kursachsen unter Johann Friedrich I. 47 weitere Länder sowie Reichs-, Hanse- und andere Städte an.
Im Jahr 1546 kam es zum Kriegsausbruch zwischen den Mitgliedern des Schmalkaldischen Bundes und Kaiser Karl V. Der Krieg endete ein Jahr später mit der Gefangennahme von Kurfürst Johann Friedrich I. und Landgraf Philipp von Hessen in der Schlacht bei Mühlberg.
Gefangenschaft, Freilassung und Lebensabend
Im Gegensatz zu dem gefangen genommenen Philipp von Hessen, der streng durch die spanischen Soldaten des Kaisers bewacht wurde, genoss der Kurfürst in seiner Gefangenschaft viele Freiheiten. Er empfing hohe höfische Gesellschafter, durfte in die Stadt ausreiten und sich die Zeit mit Reitspielen, Schach, Büchern und dem Halten von Fechtschulen vertreiben, wie der kaiserliche Notar Bartholomäus Sastrow berichtet:
Die jungen Jahre: zwischen Fechten, Turnieren und Humanismus
Sein Vater wollte den zukünftigen Kurfürsten von Sachsen nach den humanistischen Bildungsidealen erzogen sehen und holte darum 1508 den angesehenen Humanisten und Theologen Georg Burkhardt Spalatin an den Torgauer Hof, um den gerade fünfjährigen Johann Friedrich durch den Gelehrten unterrichten zu lassen. Nach Spalatin waren ab 1511 erst Magister Kaspar Lichtem, dann im selben Jahr Kaspar Rot und schließlich von 1512 bis 1519 Magister Alexius Krosner mit der geistigen Erziehung des heranwachsenden Johann Friedrich in den Fächern Latein, Griechisch und theologischer sowie antiker Literatur betraut. Ab 1519 gab ihm der Magister Veit Warbeck französischen Sprachunterricht.
Der geistigen ging eine körperliche Erziehung des jungen Fürsten nebenher. Sie umfasste das Erlernen der Reitkunst im Rennen, Stechen und Turnieren sowie die Unterrichtung in der Fecht- und Jagdkunst.
Bei der Erziehung des Knaben kam es zwischen den einzelnen humanistischen Gelehrten und einer höfische Partei um den Hofmeister des jungen Fürsten, Ernst von Isserstedt, immer wieder zu Streitigkeiten, ob die körperliche oder die geistige Erziehung Priorität genießen solle. Während die Magister aus dem jungen Johann Friedrich einen Gelehrten machen wollten, sah die höfische Partei um Ernst von Isserstedt es als wichtiger an, dem zukünftigen Kurfürsten von Sachsen das Fechten, Jagen und Reiten beizubringen. Letztlich konnten beide Seiten Johann Friedrich wichtige Fähigkeiten für sein späteres Leben mit auf den Weg geben. Er sprach neben der deutschen auch die französische Sprache fließend, war in theologischen Fragestellungen bewandert und galt als ein begeisterter Bücherleser und -sammler. Zugleich war er auch ein guter Fechter und ausgezeichneter Turnierreiter, wie wir gleich sehen werden.
Ein Fechtlehrer ist für Johann Friedrichs Jugendzeit namentlich nicht bekannt. Jedoch hat der junge Kürfürst, wie eine Quelle aus seiner Zeit der Gefangenschaft 1547 rückblickend berichtet, „[...] von Jugent auf Lust zum Fechten gehabt, vnnd, als er jung vnnd beruriger gewesen, auf allen Wehren gerne gefochten [...]“.
Über seine Erziehung in der Jagdkunst lässt sich noch weit weniger Bestimmtes sagen. Bekannt ist lediglich, dass Johann Friedrich Jagdausflüge unternahm, wenn er mit seinem Vater zusammen die Länder des Kurfürstentums bereiste. Doch liebte der junge Kurfürst die Jagd nicht so sehr wie sein Vater es tat.
Das Turnieren dagegen war seine große Leidenschaft, der er sich mit Ehrgeiz und Eifer widmete. Seine Laufbahn als Turnierer ließ er in einem aufwändig gestalteten Turnierbuch dokumentieren, mit dessen Illustration er Lucas Cranach beauftagte. Sein erstes Turnier bestritt der damals 18-jährige Johann Friedrich im Februar 1521 in Worms anlässlich des Reichstages. Schon im Monat zuvor übte er sich zur Vorbereitung für dieses große Ereignis an hölzernen Puppen. Aus einem Briefwechsel zwischen seinem Onkel Friedrich dem Weisen und seinem Vater Johann dem Beständigen geht gar hervor, dass Johann Friedrich einzig wegen des Turniers seinen Vater nach Worms begleitet. Von dem Turnier in Worms an ritt er bis zum Jahr 1534 weitere 145 Turniere, wie uns sein Turnierbuch auf jeweils einer eigenen Doppelseite schildert. Schnell wurde der junge Johann Friedrich zu einem guten Turnierer, der auf dem Platz viele Siege feierte und sich "über die stangen" unter anderem mit Philipp von Braunschweig, Wolf von Anhalt und Philipp von Hessen maß.
Im Jahr 1527 heiratet Johann Friedrich in Torgau Sibylle von Jülich-Kleve-Berg, mit der er vier Kinder hatte.
Die Kurfürstenwürde
Als 1532 sein Vater Johann der Beständige starb, folgte Johann Friedrich ihm auf den Kurfürstenthron nach. Im sächsischen Stammbuch der Jahre 1500 bis 1546 ist über Johann Friedrich folgendes zu lesen (siehe SLUB Mscr.Dresd.R.3, Blatt 108r):
„Da ich vf diese welt geboren war
zalt man tausendfundhundert vnd drei jhar
Freitags noch Petri Pauli half mir Got
Mit Freud aus mutterleib an alle noth
Als man zwei vnddreissig zalt fing sich an
Mein regiment erblich kam daran
Regiere noch so lang mirs got gan
Got geb das draus geehrt sein heilg nam
Dan gotes gnad in mir viel kan
Got wol erhalten mich vf rechter ban."
Der Kurfürst streitet für die Reformation
In den kommenden Jahren setzte der neue Kurfürst die Luther'sche Reformation im Sinne seines verstorbenen Vaters Johann I. fort. Genau wie sein Vater war auch Johann Friedrich I. bereit, seine Religionspolitik gegen äußere Einmischungen zu verteidigen. Immer deutlicher sahen die protestantischen Reichsstände die wachsende Machtfülle des habsburgisch-katholischen Kaisers Karl V. als Bedrohung. Aus diesem Grund hatten der alternde sächsische Kurfürst Johann I. und der Landgrafen Philipp von Hessen im Jahr 1531 den Schmalkaldischen Bund begründet. Mit dem Tod seines Vaters übernahm Johann Friedrich I. im Bund den Vorsitz. Im Jahr 1545 gehörten ihm neben Kursachsen unter Johann Friedrich I. 47 weitere Länder sowie Reichs-, Hanse- und andere Städte an.
Im Jahr 1546 kam es zum Kriegsausbruch zwischen den Mitgliedern des Schmalkaldischen Bundes und Kaiser Karl V. Der Krieg endete ein Jahr später mit der Gefangennahme von Kurfürst Johann Friedrich I. und Landgraf Philipp von Hessen in der Schlacht bei Mühlberg.
Schlacht bei Mühlberg, Holzschnitt aus dem Jahr 1547 von Virgilius Solis d. Ä.
(Rechts im Bild: Kaiserliche Truppen überqueren die Elbe; Bildmitte und links: die sächsichen Truppen werden bei Mühlberg geschlagen, Kurfürst Johann Friedrich wird in einem Wald bei Falkenberg von gegnerischen Truppen umzingelt und gefangengenommen) Bildquelle: zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
Gefangenschaft, Freilassung und Lebensabend
Im Gegensatz zu dem gefangen genommenen Philipp von Hessen, der streng durch die spanischen Soldaten des Kaisers bewacht wurde, genoss der Kurfürst in seiner Gefangenschaft viele Freiheiten. Er empfing hohe höfische Gesellschafter, durfte in die Stadt ausreiten und sich die Zeit mit Reitspielen, Schach, Büchern und dem Halten von Fechtschulen vertreiben, wie der kaiserliche Notar Bartholomäus Sastrow berichtet:
"Am Endes Heumonats (Juni; Anm.d.Red.) ist die Kaiserliche Majestät mit dem ganzen exercitu heran gekommen; den Landgrafen hat er mit einem Haufen Spanier bei Donauwörth gelassen, aber den gefangenen Kurfürst hat er mit nach Augsburg gebracht und unterbringen lassen in dem Welser Haus (große Kaufmannsfamilie in Augsburg; Anm.d.Red.) am Weinmarkt zwei Häuser von des Kaisers Palast entfernt, und dann ein kleines Gässlein hart an meiner Herberge; durch die Rebenhäuser hatte der Kaiser brechen und über das Gässlein eine Brücke legen lassen, dass man aus des Kaisers Losament in des Kurfürsten gehen konnte. Der Kurfürst hat seine eigene Küche gehalten, auch seinen Kanzler Minckwitz, und sonst sein eigenes Gesinde, die ihm aufgewartet, bei sich gehabt, so dass die Spanier in seine Stube und Schlafkammer nicht haben kommen müssen. Der Herzog von Alba und andere große Herren am kaiserlichen Hause, auch sonst, sein zu ihm ein und ausgegangen, haben mit freundlichem Gespräch, auch allerlei Kurzweil, ihm gute Gesellschaft geleitet; hatte im Hause seiner Herberge (so zwar herrlich und fürstlich gebaut und zugerichtet ist) einen Rennplatz, da sie über die Stangen gestochen; ihm ist erlaubt, in der Stadt an lustige Orte, zierliche mit sonderlicher Kunst zugerichtete Gärten (deren zu Augsburg ettliche seien) zu reiten; auch (weil er von Jugend an Lust zum Fechten gehabt, und, als er jung und regsamer gewesen, auf allen Wehren gerne gefochten hat) ihm zum Gefallen Fechtschulen zu halten, bestellen lassen, jedoch sind die spanischen Soldaten vor ihm gegangen und gefolgt; ihm nicht gewehrt fast bis zum Ende des Reichstages (als er sich gewehrt, das Interim anzunehmen) Bücher, die er gewollt, zu lesen."
Weil Johann Friedrich nach seiner Niederlage im Schmalkaldischen Krieg die Siegesbedingungen des Kaisers nicht annahm (er sollte dem ‘Augsburger Interim‘ zustimmen, mit dem der Kaiser einen deutlichen Vorteil in der deutschen Glaubensfrage gewonnen hätte), wurde über ihn die Todesstrafe verhängt. Das Urteil wurde in lebenslange Gefängnisstrafe umgewandel. Eine Folge der Veruteilung war, dass Johann Friedrich seine Kurwürde verlor und von nun an nicht mehr Kurfürst, sondern lediglich Herzog war. Nach fünfjähriger Gefangenschaft wurde Johann Friedrich aus der kaiserlichen Haft entlassen und ging nach Weimar. Der Titel des sächsischen Kurfürsten war für ihn unwiderbringlich verloren. Dieser war auf Moritz von Sachsen aus der Albertiner Linie der Wettiner übergegangen, der im Schmalkaldischen Krieg auf Seiten von Kaiser Karl V. gestanden hatte.
Am 3. März 1554 verstab Herzog Johann Friedrich I. im Alter von 50 Jahren in Weimar.
Literatur:
Das Sächsische Stammbuch - Mscr.Dresd.R.3. Sammlung von Bildnissen sächsischer Fürsten, mit gereimtem Text; aus der Zeit von 1500 – 1546. Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek. Sammlung Handschriften Saxonica. Illustrator: Cranach, Lukas. [Digitalsat SLUB]
Klein, T.: Johann Friedrich (I.) der Großmütige. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 10, Duncker & Humblot 1974, S. 524 f.
Klueting, Harm: Das konfessionelle Zeitalter. Europa zwischen Mittelalter und Moderne. Primus Verlag, 2007.
Sastrow, B.: Bartholomäi Sastrowen Herkommen, Geburt und Lauff seines gantzen Lebens: auch was sich in dem Denckwerdiges zugetragen, so er mehrentheils selbst gesehen und gegenwärtig mit angehöret hat, Band 1-3. Herausgegeben von Gottlieb Mohnike. Verlag Universitäts-Buchhandlung 1823.
Mentz, G. (Hrsg.): Johann Friedrich der Grossmütige 1503–1554. Festschrift zum 400jährigen Geburtstage des Kurfürsten namens des Vereins für Thüringische Geschichte und Altertumskunde; Beiträge zur neueren Geschichte Thüringens, 1. Verlag G. Fischer 1903.
Moeller, B.: Deutschland im Zeitalter der Reformation (Deutsche Geschichte 4). Vandenhoeck & Ruprecht 1999.
Literatur:
Das Sächsische Stammbuch - Mscr.Dresd.R.3. Sammlung von Bildnissen sächsischer Fürsten, mit gereimtem Text; aus der Zeit von 1500 – 1546. Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek. Sammlung Handschriften Saxonica. Illustrator: Cranach, Lukas. [Digitalsat SLUB]
Klein, T.: Johann Friedrich (I.) der Großmütige. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 10, Duncker & Humblot 1974, S. 524 f.
Klueting, Harm: Das konfessionelle Zeitalter. Europa zwischen Mittelalter und Moderne. Primus Verlag, 2007.
Sastrow, B.: Bartholomäi Sastrowen Herkommen, Geburt und Lauff seines gantzen Lebens: auch was sich in dem Denckwerdiges zugetragen, so er mehrentheils selbst gesehen und gegenwärtig mit angehöret hat, Band 1-3. Herausgegeben von Gottlieb Mohnike. Verlag Universitäts-Buchhandlung 1823.
Mentz, G. (Hrsg.): Johann Friedrich der Grossmütige 1503–1554. Festschrift zum 400jährigen Geburtstage des Kurfürsten namens des Vereins für Thüringische Geschichte und Altertumskunde; Beiträge zur neueren Geschichte Thüringens, 1. Verlag G. Fischer 1903.
Moeller, B.: Deutschland im Zeitalter der Reformation (Deutsche Geschichte 4). Vandenhoeck & Ruprecht 1999.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen